SUCHTTHERAPIE / SUCHTBERATUNG 

bei

( Kokainsucht  Alkoholsucht THC-Abhängikeit, Medikamentensucht




Einen Suchtkranken oder eine Suchtkranke  kann man nur wirklich verstehen, wenn man den Teufelskreis selbst durchlebt hat.

Ich war viele Jahre mitten in diesem Kreis!


 Habe selber etliche Arten von Therapien hinter mir. 

Viele hatten nur kurzfristig oder gar keine Wirkungen gezeigt. 

Es gab aber auch Gute, welche mir zu meinem jetzigen suchtfreien Leben geholfen haben.

Ich weiss also genau von was ich rede und wie ich dir am besten helfen kann. 

Nicht einfach in Vorlesung theoretisch gelernt.

Ich kenn die Gefühle, das unermüdliche Verlangen, den totalen Kontrollverlust über das eigene Handeln und die Schuldgefühle nach dem Konsum aus eigener Leidenszeit nur zu gut.
Aber es gibt einen Ausweg und ich möchte dir dabei helfen.
Gemeinsam werden wir die Kontrolle über dein Leben wiedererlangen und eine individuelle Suchttherapie erstellen.

Diese Therapieformen habe ich nun zu einem eigenen Programm entwickelt.

 Über die Art und Weise meiner Suchttherapie würde ich dir gerne bei einem ersten Suchtberatung s- Gespräch genaueres erzählen 

Nimm doch einfach unverbindlich Kontakt mit mir auf 

+41 79 176 32 27





Beratung für Angehörige 


Es muss ein schreckliches Gefühl sein, zusehen zu müssen wie ein geliebter Mensch die Kontrolle über sein Leben verliert und sich zu Grunde richtet.
Die Hilflosigkeit kann einen ebenfalls zu Grunde richten.
Ich kenne beide Seiten nur zu gut.



Achtsamkeit (Seminar/Einzelsitzungen)

Vor allem für Menschen mit Depressionen, die zu starkem Grübeln und negativen Bewertungen über sich selbst neigen, aber auch für Menschen mit anderen physischen oder psychischen Belastungen, wird Achtsamkeit erfolgreich als Ergänzung zu Verhaltenstherapien eingesetzt (mindfulness-based cognitive therapy, MBCT; Segal, Williams & Teasdale, 2002). Durch ein Besinnen auf den aktuellen Moment und eine akzeptierende Haltung können Personen lernen, sich nicht in depressiven Gedankenspiralen zu verlieren, sondern diese zu durchbrechen, indem sie sich zum Beispiel auf das Atmen konzentieren oder etwas Angenehmes in ihrerer Umwelt wahrnehmen.